Artoffice-Slider-Gedankenflug Ein kleiner Gedankenflug

Ein kleiner GedankenflugAutor: F. Wagner (@rtoffice-Gesamtleitung)

Woche 46/2019

    Rückblick in´s Jahr 2003
  • Der Mensch lässt oftmals sich betrügen,
  • und wähnt das Leben sei Vergnügen
  • drum hat er`s auch so eingerichtet,
  • wie man das Leben sich so dichtet!
  • Er isst das Beste, trinkt und raucht,
  • hat alles fast so - was man braucht
  • hat mehr noch als er durft erwarten,
  • ein großes Haus und rundum Garten!
  • In bester Lage beinah ländlich,
  • und auch ein Auto selbstverständlich
  • Auch ist er und hat klug gewählt,
  • durchaus angenehm vermählt!
  • Gezeugt kein lästig Kinderrudel,
  • dafür Ersatz - den Silberpudel
  • Der Mensch, der Leser merkt es schnell,
  • steht 0 – 8 – 15 als Modell
  • Sowohl daheim wie in den Ferien,
  • solche Typen gibt`s als Serien
  • und plötzlich merkt der Mensch für sich
  • die Aura ist ganz fürchterlich!
  • Der Mensch er fühlt sich spürbar reich,
  • bleibt er doch einem Krämer gleich
  • und alles was er bislang hat,
  • ist vom Fließband - Fabrikat!
  • Obwohl ein Leben lang gespart,
  • auch das Behüten war sehr hart
  • trotzdem dann eines nur erreicht,
  • dass er den Massen dennoch gleicht!
  • Er wollt nur zeigen was er ist,
  • und hat nur Wirtschaftswunder – Mist
  • Vorallem spürt er das Malheur,
  • viele Arme haben mehr!!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 45/2019

    Rückblick in´s Jahr 2003
  • Der Mensch ein armer Laie bloß,
  • verspürt oft Ängste riesengroß.
  • atomverseucht für ihn die Luft,
  • voll Abgas und mit schlechtem Duft!
  • Der Fachmann aber hat getestet,
  • die Luft sei lang noch nicht verpestet
  • im Gegenteil sie wird jetzt klarer
  • war dieser Test denn auch ein Wahrer?
  • Der Laie sagt er sehe schon,
  • die Wirtschaft schwämme uns davon,
  • doch der Fachmann rechnet listig,
  • dem widerspräche die Statistik!
  • Der Laie sieht mit sichrem Blick
  • Verkehr ist nur mehr Stau - Geflick,
  • der Fachmann lächelt darob milde,
  • und sagt der Tor sei nicht im Bilde!
  • Der Laie fühlt er hat verfehlt,
  • die falsche Politik gewählt
  • jedoch der Fachmann macht sich wichtig,
  • und bestätigt - sie ist richtig!
  • Der Laie nur mit Hausverstand,
  • erkennt auch Missstand in dem Land
  • doch wird vom Fachmann ihm bewiesen,
  • es fehlt ihm nur an Bildung, - Wissen!
  • Der Laie denkt sich nun: „na und?“
  • Ich fühl mich rundherum gesund,
  • bis er einmal beim Doktor war,
  • der gibt ihm schon nur mehr ein Jahr!
  • Oftmals hat völlig unbewusst,
  • der Laie vorher was gewusst
  • und nicht gerechnet und geplant
  • sondern einfach nur erahnt!
  • Erst dann wenn`s wirklich sich ereignet,
  • was der Fachmann heftig leugnet,
  • wirft –DER- sich in die Brust und klagt:
  • „Ich hab es immer schon gesagt!“
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 44/2019

    Rückblick in´s Jahr 2001
  • Jeder tut bei dieser Hitzen,
  • leicht unter seinen Achseln schwitzen,
  • drum glücklich sei die Frau, der Mann,
  • wenn man sich erfrischen kann!
  • Mancher macht`s mit kühlem Bier,
  • gießt sich hinein gleich deren vier,
  • und mancher isst zu jedem Preis,
  • gleich zweiundzwanzig Kugeln Eis!
  • Manche meinen kühl ist`s schneller,
  • versteckt im eignen tiefen Keller,
  • und oftmals wirkt es wie ein Segen,
  • keine Glieder zu bewegen!
  • Es ist natürlich übercool,
  • zu springen in den Swimmingpool,
  • oder nach leichter Sommerjause,
  • pritscheln in der Badebrause!
  • Und ja nur kein Textil zu viel,
  • wer nicht transpirieren will,
  • denn transpirieren ist ein Fluch,
  • schon allein durch den Geruch!
  • Im Schatten aus vom Campingbett,
  • Fußballgucken ist jetzt nett,
  • und schadenfroh gespannt erblicken,
  • wenn andre in der Hitz ersticken!
  • Doch jeden schönen Sommertag,
  • ich ehrlich ganz besonders mag!
  • Obwohl der Sommer noch nicht alt,
  • wird´s viel zu früh schon wieder kalt!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 43/2019

    Rückblick in´s Jahr 2001
  • Manchmal tu ich, tut nicht lachen,
  • mir allerhand Gedanken machen.
  • Ob die Dinge auch so sind,
  • wie ich es mir gewünscht als Kind.
  • Läuft aus den Fugen mir die Welt,
  • regiert nur mehr das schnöde Geld.
  • wird solange globalisiert,
  • bis unser „Kugerl“ explodiert !
  • Ist der Mensch der Weltgestalter,
  • selber schon im Endzeitalter ?
  • Galten Dinge einst als Tugend,
  • die wir lernten in der Jugend !
  • Heute sind sie nur noch Schrott,
  • Ehr´ zum Beispiel, - die ist Tod !
  • Treue, Partnerschaft und Liebe,
  • wird ersetzt durch Modetriebe !
  • Gestern als verpönt gegolten,
  • wird man heute schon gescholten,
  • wenn man nicht ganz anders denkt,
  • wie der Trend die Meinung lenkt !
  • Neu – die Schwuchtel ungeniert,
  • sich ein Buberl adoptiert.
  • Es vermehren sich die Lesben,
  • wie im Wiesenhain die Wespen.
  • In Jetsetkreisen ist der nur schick,
  • mit einem sexuellen Tick.
  • Out ist man und gar nicht cool,
  • wenn man nicht doch ein bisschen schwul !
  • Bist hetero dann „habe die Ehre“,
  • pfutsch ist sie die Plankarriere!
  • Nicht lesbisch, - Du magst keine „Sie“ ?
  • Kein Masochist und auch nicht „bi“ ?
  • Dann gute Nacht Du armes Schwein,
  • wirst nicht berühmt und bleibst allein.
  • Wie hier nun mancher schon erahnt,
  • der Deckmantel heißt „tolerant“!
  • Die Schwarzen – noch nicht lange her,
  • sind nun keine Neger mehr.
  • Ich tu mich bei den Roten fragen,
  • darf man noch Indianer sagen ?
  • Menschen mit sehr feinen Wesen,
  • sind die Gelben stets gewesen.
  • Doch sind sie,- hätt` ich gern gelesen,
  • vom Namen her noch die Chinesen ?
  • Ist es krank was hier entsteht,
  • warum wird alles umgedreht ?
  • Die Frauen sollen sich entfalten,
  • die Männer sich als Hündchen halten.
  • Könnt ich den Urgroßvater fragen,
  • was es gibt für neue Plagen.
  • Selbst mit Angeboten tollen,
  • zurück auf Erden, - würd`er nicht wollen !
  • Gutmenschen haben jetzt das Sagen,
  • und tun damit die Andren plagen.
  • Doch was ich sage klingt nicht dumm,
  • Es dreht sich sicher wieder um !!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 42/2019

    Rückblick in´s Jahr 2003
  • Ein Mensch, und Bürger auch zugleich,
  • der wohnt im schönen Österreich
  • und konnte bisher fest drauf bauen,
  • diesem Land auch zu vertrauen!
  • Das Sozialnetz ihn stets trägt,
  • und wenn er krank, dass man ihn pflegt
  • selbst wenn der Lebensabend naht,
  • steht seine Pension parat.
  • Und weil dies füllt mit Zuversicht,
  • hatt` dieser Mensch auch Sorgen nicht
  • und konnte nutzen seine Kraft,
  • damit er was im Leben schafft!
  • Von diesem Umstand, - auch nicht schwer,
  • war der Staat der Profiteur
  • denn wenn alle fleißig sind,
  • verdient man viel – weiß jedes Kind!
  • Damit der Mensch bleibt ungebrochen,
  • hat man ihm einiges versprochen,
  • doch wird an diesem jetzt gebogen,
  • der Mensch er merkt - er wurd belogen!
  • Er wurde Jahre ausgenützt,
  • und keinesfalls vom Staat geschützt,
  • hat eingezahlt und war im Glauben,
  • niemand könnte ihm was rauben!
  • Doch jetzt man ihm die Suppe würzt,
  • und rund um ihn den Anspruch kürzt!
  • Der Mensch fürwahr ein zahmer Mann,
  • fängt nun - sich sehr zu ärgern an.
  • Obendrein hört er jetzt nur,
  • er sei nebst störrisch auch noch stur
  • streiken sei jetzt allemal
  • gefährlich wie auch asozial!
  • Empfängt Befehle wie ein Hund,
  • “Marsch in die Ecke – halt den Mund“
  • So darf es einfach nicht gescheh`n,
  • wie`s ausgeht werden wir noch seh`n!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 41/2019

    Rückblick in´s Jahr 2003
  • Ein Mensch erfährt mit viel Empörung,
  • der schönsten Landschaft droht Zerstörung!
  • Ein Unhold baut und zwar schon bald,
  • ein Riesenbauwerk in den Wald!
  • Der Gutmensch schreit und ihm gelingt,
  • dass er die Welt in Sorge bringt.
  • Er stellt sogar noch auf die Beine,
  • Behörden, Bürger und Vereine!
  • Es folgen scharfe Resolutionen,
  • die fordern die Natur zu schonen.
  • Der Unhold aber ist erprobt,
  • und wartet bis man ausgetobt.
  • Wird das Klima besser dann,
  • rückt er mit den Baggern an,
  • eh neuer Widerspruch sich regt,
  • ist der Wald schon umgelegt!
  • Inzwischen hat sich längst der Haufen,
  • von Empörern weit verlaufen!
  • Vergebens stößt in seinem Zorn,
  • der Protestierer in sein Horn.
  • Der Minister rät dem Unbequemen,
  • die Sache nicht mehr ernst zu nehmen.
  • Selbst der Funk und alle Pressen,
  • wollen langsam schon vergessen.
  • Der Nörgler selbst hat ungeniert,
  • sich in`s System nun integriert.
  • Steigt nieder von den Barrikaden,
  • und ist zum Richtfest eingeladen!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 40/2019

    Rückblick in´s Jahr 2002
  • Die Morgenfahrt im Stossverkehr,
  • wundert den Com“bluter“ sehr,
  • ich werde täglich fast belehrt,
  • was so alles Auto fährt!
  • Wenn ich an der Kreuzung steh,
  • und die Typen vor mir seh,
  • die finde ich,- und mein es ehrlich,
  • auf einem Dreiradler gefährlich!
  • Der Eine noch die Augen rot,
  • der Nächste schaut als wär er tot,
  • Die Andre nicht die Lippen trifft,
  • wenn sie sich schminkt mit Lippenstift!
  • Erst wenn die Meute hupt und plärrt,
  • sie einen Rucker weiterfährt.
  • Der Nachbar neben mir der will,
  • dass ich begreif den Music-Stil!
  • Da dröhnt es Funk und Punk und House,
  • dem drückt es fast die Türen raus!
  • Die neben mir in einer Short,
  • ganz wonnig in der Nase bohrt!
  • Die nächste Kreuzung – selbe Not,
  • frisst einer noch sein Frühstücksbrot,
  • das stört mich wenig - wenn er nicht,
  • vergisst gleich auf das Ampellicht!
  • Fährt los hysterisch oder so,
  • verstellt das Kreuzungshauptplateau!
  • Im Ford daneben seh ich schwitzen,
  • sechs mit einem Turban sitzen!
  • Zwei Kinder jeder auf dem Schoss,
  • „ich wissen Allah isda groß!“
  • Der Taxler hinter mir der flucht,
  • weil er Platz zum Einreih`n sucht!
  • Wo kommt der LKW daher,
  • der plötzlich steht vor mir daquer,
  • es ist ihm völlig einerlei,
  • geht vorn und hinten nix vorbei!
  • Ein oranges Auto nun schockiert,
  • und gleich zwei Fahrspuren blockiert,
  • den Verkehr sehr lange sperrt,
  • und Mistkübeln die voll, - entleert!
  • Das ist die täglich Dosis Gift,
  • die den Com“bluter“ morgens trifft.
  • Doch werd ich wie in früheren Jahren,
  • weiter täglich Auto fahren!
FRIWA: Ihr Com„bluter”

Woche 39/2019

    Rückblick in´s Jahr 2003
  • Liebes Mütterlein,
  • Du bist nicht schön, und über dreißig,
  • doch immerhin bist Du recht fleißig.
  • Du bringst uns uns`re Essenssachen,
  • und wenn Du hinfällst ist`s zum Lachen.
  • Keiner tut Dich je belohnen,
  • doch immerhin darfst Du hier wohnen.
  • Sagt Papa auch: "Weg mit der Alten",
  • wir woll`n Dich trotzdem noch behalten.
  • Ohne Dir wär`s ungeheuer,
  • denn Personal ist heut zu teuer,
  • und obendrein wär`s nicht bereit,
  • zu schlucken Deine Arbeitszeit!
  • Du putzt und kochst und schrubbst und nähst,
  • drum wär es schade wenn Du gehst.
  • Und obendrein ist bitte sehr,
  • auch Dein Sparbuch nicht ganz leer!
  • Passiert ein Missgeschick – Malheur,
  • dann sind wir hinter diesem her,
  • Du bist in Wahrheit „Gott sei Dank“
  • Für`s Wochenend auch oft die Bank!
  • Stets wird immer uns entzücken,
  • Dein von Arbeit krummer Rücken.
  • Gott gebe weiterhin Dir Kraft,
  • dass Dein Elan niemals erschlafft!
  • Wir werden immer lieb Dich haben,
  • das muss am Muttertag man sagen.
  • Drum werden wir dich nie vergessen,
  • jetzt denk an unser Mittagessen!
FRIWA: Ihr Com„bluter”
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